Willst du mehr Leute auf deine Website bringen? Besser sichtbar sein im Internet?

Dann gibt es verschiedene Strategien.

Du investierst in Suchmaschinen-Optimierung („SEO“). Vielleicht hast du das schon gemacht.

Dabei sorgt ein Profi oder du selbst dafür, dass deine Inhalte bei Google und anderen Suchmaschinen möglichst hoch oben angezeigt werden.

Oder:

Du startest einen Blog und fütterst deine Website so mit interessantem Content. Auch so wird deine Seite bei den Suchresultaten weiter nach oben gepusht.

Schön und gut…

Aber vielleicht machst du damit auch einen grossen Fehler:

Fehler Sichtbarkeit

 

Deine Webstrategie hat kein Rückgrat.

Genaugenommen ist sie gar keine Strategie, sondern besteht nur aus einzelnen Elementen.

Versteh mich richtig:

Weder SEO noch bloggen ist schlecht. Aber beides muss richtig eingebettet werden. Es braucht eine Web-Strategie, welche die Elemente zusammenhält. Erst dann dienen sie deinem Ziel. Sonst laufen sie ins Leere und du verschwendest Zeit und Geld.

Beispiel:

Mit SEO bringst du vielleicht 100, 1000 Leute auf deine Website. Ziel erreicht? Nein!

Nur die allerwenigsten deiner Website-Besucher werden direkt zu Kunden.

Du hast einen Erstkontakt hergestellt – aber dann springen dir die Leute wieder ab. Wenn kein zweiter, dritter, vierter Kontakt folgt, verpufft die Suchmaschinen-Optimierung.

Das gleiche mit einem Blog: Er holt Leute ab, aber wenn sie die Infos gefunden haben, die sie suchen, schliessen sie das Browserfenster und vergessen dein Unternehmen wieder.

Google-Sichtbarkeit allein nützt dir wenig.

Es braucht mehrere Kontakte, bis jemand Kunde wird.

Kontakt

 

Wie kann das aussehen?

Was ist die Verknüpfung zur nächsten Begegnung? Wie bleibst du mit jemandem in Kontakt, der dich auf Google gefunden hat, ohne ihm auf die Nerven zu gehen?

Das kann zum Beispiel ein Newsletter sein.

Du verpackst einige nützliche Tipps (Mehrwert!) in einen PDF-Ratgeber, den die Leute auf deiner Website gegen Angabe ihrer E-Mail-Adresse herunterladen können. Mit einem Newsletter oder, noch besser, einer E-Mail-Automation sprichst du sie wieder an und machst sie auf dein Angebot neugierig. (Mehr dazu, wie du eine E-Mail-Liste aufbaust, findest du hier.)

Eine andere Möglichkeit ist das Facebook Pixel.

Dieser unsichtbare Code auf deiner Website ermöglicht es dir, Besucherinnen und Besucher danach auf Facebook wieder anzusprechen. Ohne, dass sie dir dort bereits folgen.

Diese Elemente stehen nicht für sich, sondern sind miteinander verknüpft. Und dies auf eine durchdachte, strukturierte Weise, in der keine Lücken entstehen.

So macht deine Webstrategie Sinn.

Kette von Elementen ist ein Funnel

Wir nennen eine solche Strategie einen „Funnel„, andere sprechen lieber vom „Customer Journey“. Beides heisst: Du begleitest potenzielle Kunden unaufdringlich, aber gezielt vom Erstkontakt bis zum Kauf.

Ohne einen Funnel verschenkst du mit jeder Massnahme Zeit und Energie.

Mit einem Funnel weisst du genau, ab welchem Zeitpunkt du dich auf welche Massnahme konzentrieren solltest und wozu sie dient.

Du behältst die Übersicht.

Übersicht Flowchart Funnel Strategie Webstrategie

Potenzielle Kunden gehen nicht verloren, weil sie keine Kontaktpunkte mehr mit dir haben.

Und du weisst jederzeit ganz genau, an welchem Punkt du mit deinen Zielkunden stehst.

Dein Funnel verstärkt alle deine Aktivitäten.

Und das gilt für online und offline.

Denn ob Facebook-Werbung, Telefonanruf oder PDF-Ratgeber: Deine Marketing-Aktivitäten verpuffen nicht, schiessen nicht ins Blaue hinaus, sondern kommen ganz genau bei den Leuten an, die ready dafür sind.

Jeder Werbe-Franken wird verstärkt.

Hast du schon eine solche Strategie?

In unserem Webinar (kostenloses Online-Training) zeigen wir dir noch etwas genauer, welche Schritte für eine clevere Webstrategie notwendig sind und wie du einen Funnel aufbaust. Schau hier nach, wann der nächste Kurs startet.

Sam Steiner & Christian Bossert | Convertable GmbH

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