37 Ideen für starke Lead-Magnets

Du möchtest Lead-Magnets verwenden, um Leads und Kunden zu gewinnen. Meist geht es dabei darum, eine E-Mail-Liste aufzubauen – deine “Wunderwaffe”.

Ist E-Mail tot? Nein: es ist dein Rückgrat.

E-Mail-Marketing ist über 20x wirksamer, als andere Marketing-Kanäle.

Es ist das, was erfolgreiches Online-Marketing ausmacht. Vor allem, wenn du Dienstleister, Trainer:in, Coach, Expert:in etc. bist – also wenn dein Angebot erklärt werden muss.

Bei „Red Bull“ ist es etwas anders…

Deine Mailingliste – dein Universum

E-Mail ist die eine echte Möglichkeit, Menschen in dein „Universum“ einzuladen. Sie mitzunehmen auf eine „Reise“.

Per E-Mail gelangst du direkt auf das Smartphone und auf den Notebook von potenziellen Kund:innen. Was für eine Chance!

Die Kontaktangaben dieser Menschen („Leads„) erhältst du über Lead Magnets. Oft auch „Freebies“ genannt.

Was ist ein Lead-Magnet/Freebie?

Es handelt sich dabei um ein digitales Angebot, das für deine Wunschkunden interessant und nützlich ist. Sie erhalten es gegen die Angabe ihrer E-Mail-Adresse.

Siehe unser Artikel: Was ist ein Freebie? Über Leadgewinnung haben wir in einem anderen Artikel geschrieben.

Hier gehts um konkrete Ideen.

37 Beispiele für Lead-Magnete.

Die Lead-Maschine arbeitet für dich

37 Freebie-Ideen

Ganz wichtig:

Alle 37 Ideen lassen sich automatisieren.

So erhalten die interessierten Menschen erstens umgehend das angeforderte PDF oder die Auswertung ihres Tests, für den sie mit ihren Kontaktangaben „bezahlt“ haben.

Zweitens musst du nichts manuell auswerten oder E-Mails verschicken. Die Leads werden auch generiert, wenn du dich deiner eigentlichen Arbeit widmest oder im Urlaub bist.

Freebie Arbeitsblatt & Checkliste

Wunschkunden anziehen

Profil einer Wunschkundin

Denk beim Erstellen der Lead-Magnets an deine Wunschkund:innen. Was interessiert ihn oder sie? Womit kannst du ihnen wirklich dienen und weiterhelfen?

Das Ziel ist nicht, einfach möglichst viele E-Mail-Adressen zu gewinnen.

Sondern Kontakte zu Menschen, mit denen du auch eine Chance auf gute Zusammenarbeit siehst. Potentielle Kund:innen.

Und jetzt: Hau rein! 🙂

1 E-Book/Ratgeber

Es klingt komplizierter, als es ist: Ein E-Book kann einfach ein PDF mit mehreren Seiten sein. Ein schönes Cover gestaltest du zum Beispiel ganz schnell und einfach mit Canva.

Beispiel Videotrainerin Judith Steiner

2 Persönlichkeitstest

Gerade für Coaches und Beratungspersonen ein super Weg, um Leads zu generieren: Wer macht schon nicht gerne solche Tests?

Zentral ist aber nicht der Test, sondern die Auswertung (und die kommt per E-Mail). Sie soll brauchbare Tipps liefern, die deine Kompetenz zeigen und Menschen motivieren, mit dir persönlich ins Gespräch zu kommen.

3 Demo-Zugang (Free Trial)

Wenn du ein Online-Produkt oder eine Mitgliedschaft auf Abo-Basis anbietest, eignet sich ein kostenloser Zugang für begrenzte Zeit als Freebie.

Kostenlos testen (und Neukunden-Aktion) als Leadmagnet von Bexio

4 Arbeitsblatt

Der Klassiker: Zum ausdrucken und selber ausfüllen. Achte darauf, dass deine Arbeitsblätter – auch wenn sie als Freebies kostenlos angeboten werden – nicht banal sind. Ziel ist immer die Nützlichkeit.

5 Webinar

Für uns ist das Webinar ein wichtiges Element in unserem Lead-Magnet-Funnel: Es ist vollgepackt mit wertvollen Informationen, zudem sieht und hört man uns und erhält so (hoffentlich) ein Vertrauen in uns.

Wer dein Webinar schaut, findet heraus, ob er oder sie sich eine Zusammenarbeit mit dir vorstellen kann. Das spart dir Zeit, denn weiter machen nur diejenigen, die sich wirklich für deine Unterstützung interessieren.

Webinar: 4 Schritte, wie aus einer passiven Website ein aktiver Funnel wird

6 Infografik

Infografiken sind wertvoll: Informationen werden darin visuell attraktiv und verständlich aufbereitet. Das hat einen hohen Verbreitungswert. Ich habe erlebt, wie meine Infografik tausendfach verbreitet wurde (und sogar in mehrere Sprachen übersetzt wurde). Das war zwar kein Lead-Magnet, zeigt aber, wie beliebt Infografiken sind.

Mit Vorlagen in Canva oder Venngage sind Infografiken schnell erstellt.

Tipp: Wenn du eine Infografik als Lead Magnet verwendest, sollte sich die Qualität des Inhalts deutlich abheben von gängigen Infografiken, die frei verfügbar sind. Recherchiere dazu auf Pinterest.

7 Erfahrungsbericht (Video, PDF, Audio)

Das kann entweder ein Bericht deiner eigenen Erfahrungen sein, mit einem Produkt, einer Software, einer Trainingsform.

Oder aber ein Testimonial, ein Erfahrungsbericht von einer echten, zufriedenen Kundin von dir.

Um es abzuheben von „normalen“ Testimonials, die meist frei verfügbar veröffentlicht werden, kannst du hier zum Beispiel einen zusätzlichen Blick hinter die Kulissen geben – etwas mehr Einsicht in die Umsetzung mit für den Betrachter nützlichen Tipps, Wissensnuggets…

8 Video-Tutorial

Ein Tutorial ist eine Anleitung.

So kannst du zum Beispiel eine App oder Software erklären (mit einer Software wie Screenflow (Mac) oder Camtasia (Windows)).

Tutorials sind aber auch für Produkte und Gegenstände möglich, z. B. Drohnen oder Drucker, oder für Alltagshandlungen (Dusche entkalken, Druckerpatronen wechseln, Gitarrenakkorde zu einem Musikstück lernen).

9 Vorlage/Vorlagenset

Hier als Beispiel eine Lebenslauf-Vorlage. Ein vorformulierter Text, etwa ein Beschwerdebrief an den Wohnungsvermieter wegen einer geplanten Mietpreiserhöhung. Eine Kassenbuch-Vorlage in Form einer Excel-Tabelle. Oder eine Skizze, anhand dessen deine Kund:innen selber ein Handlettering erstellen können.

Was auch immer: Die Vorlage sollte für die Menschen, die du ansprechen willst, nützlich und brauchbar sein.

Beispiel woweffekt.ch

10 Script von Audio oder Video

Zum Beispiel ein Script eines Experten-Interviews: Manchmal sind solche Videos oder Audios so dicht an Informationen, dass es Sinn macht, es nachzulesen. Du kannst es anreichern mit „Bonus-Material“, also zusätzlichen Infos, Links, Tipps oder Tutorials.

11 Leseprobe

Stell ein Kapitel eines Buches, das du geschrieben hast, als PDF zur Verfügung. Welches? Wir empfehlen: das Beste.

Probleme mit Leadgewinnung?

12 Richtpreis-Kalkulator

Wie teuer ist ein Swimmingpool von 18m²? Wie viel kostet das Lektorat meines 36-seitigen Jahresberichts etwa?

Interessierte machen in einem Onlineformular ein paar Angaben zu ihren Bedürfnissen. Dann geben sie ihre E-Mail-Adresse an, um die Resultate des Richtpreis-Kalkulators sofort per Mail zu erhalten.

13 7-Tage-Challenge (E-Mail-Serie)

Die 7-Tage-Challenge kann zum Beispiel ein Einstieg zu deinem (kostenpflichtigen) Online-Kurs sein. Die Leads erhalten während dieser Zeit jeden Tag einen Impuls per Mail von dir, und am Ende der Challenge ein Angebot für den vollen Kurs.

Beispiel: „7 Tage Handlettering“, „7 Tage zuckerfrei“…

Diese Challenge soll sie wirklich weiterbringen: Sie sollen merken, dass eine weitere Zusammenarbeit mit dir sich lohnt, und beim Angebots-Mail am Ende der 7 Tage gerne zuschlagen.

14 Buchzusammenfassung

Erscheint in deinem Bereich, deiner Nische ein neues Buch, dann ist es für deine Wunschkunden sicher hilfreich, wenn du die wichtigsten Gedanken daraus für sie zusammenfasst und mit deinem Wissen einordnest. Das kann statt ein Blogpost auch mal ein PDF zum Download sein.

Pass auf, dass du dabei nicht Inhalte kopierst und die Quelle gut erkennbar angibst (Plagiat)! Die Zusammenfassung soll vor allem auch deine Einschätzung des Themas enthalten und deine Kompetenz abbilden.

15 Checkliste

Ebenfalls ein Klassiker. Zu einem gehaltvollen und hilfreichen Online-Artikel („AHA„) stellst du als Ergänzung eine Checkliste zur Umsetzung der genannten Punkte zur Verfügung.

Unser Beispiel: Artikel und Checkliste, wie Coaches vom Web profitieren können. Der Inhalt ist übrigens auch für Nicht-Coaches gut 🙂

16 Mini-Kurs (E-Mail-Serie/Videos)

Ähnlich wie Nr. 13: Alternativ zur E-Mail-Serie könntest du aber auch einen kostenlosen Mini-Kurs online anbieten, mit den Modulen als Artikel oder – viel besser, weil du damit grössere Nähe herstellst – Videos.

7 Lektionen Schreibtraining von Textmatters.org

17 Wettbewerb

Ein Klassiker – mit einem Wettbewerb, den du online schaltest und auf Social Media bewirbst, kannst du auf einen Schlag viele Adressen erhalten.

Das Problem bei dieser Strategie: Viele der Teilnehmenden wollen nur gewinnen und sind nicht wirklich an deinem Angebot interessiert. Du erhältst also viele, aber vor allem auch viele wertlose Leads.

Darum sollte der zu gewinnende Preis möglichst mit deinem sonstigen Angebot übereinstimmen. Ein iPad ist also kein idealer Preis.

Wettbewerb von Thurbo.ch

18 Umsetzungsbeispiele

Wie sieht es aus, wenn eine Kundin mit deiner Software einen Newsletter erstellt? Wenn jemand mit deinem Schnittmuster eine Tasche näht?

Zeig eine Seite mit Fotos – den Link gibt's als Mail.

19 Offerte

Neben Richtpreis-Kalkulatoren kannst du auch unverbindliche Offerten als Lead Magnets zum Download anbieten.

Eine wunderbare Option, um danach nachzufragen, ob die Person es sich überlegt hat, und miteinander ins Gespräch zu kommen.

3-Prozent-Regel: Leads gewinnen

20 Präsentation als Download

Hast du kürzlich ein Referat oder eine Präsentation zu deinem Thema gehalten? Dann recycle die Slides (sofern sie für sich stehend verständlich sind) und biete sie auf deiner Website an!

In vielen Fällen musst du die Slides mit etwas erklärenden Texten ergänzen, damit der Wert gegeben ist. Eine gute Präsentation funktioniert nicht ohne Redner. Was der Redner sagt, musst du also zu den Slides ergänzen, um ein Freebie mit Inhalt zu kreieren.

21 Rabatt-Code

Offline sind Rabatt-Gutscheine DAS Werbemittel schlechthin, um Neukund:innen zu gewinnen. Online braucht es etwas mehr Überzeugung, denn um den Rabatt-Code zu holen, muss der Kaufentscheid schon fast gefällt sein.

Rabattcode bei Newsletter-Abo auf der Website der Gestalterin Frau Hölle

22 Statistik, Trend, Prognose

Ein schöner Bonus zu einem Online-Artikel oder Video. Beispielsweise die detaillierten Statistiken aus einer Studie, die deinem Artikel oder Video zugrunde liegen.

23 Umfrage

Die Resultate der Umfrage werden nach Eingabe der Kontaktangaben angezeigt.

Dazu sollte das Thema sicher genügend Relevanz haben. In dem Fall kannst du aber mit einer Umfrage sowohl Informationen gewinnen als auch Leads generieren.

24 Linkliste/Quellen

Nützliche Links aus deinem Bereich, Literaturangaben, Adressen: Teile dein Wissen!

Es gibt Leute, die sehr erfolgreich wöchentlich die 3 interessantesten Links per E-Mail versenden, über die sie unter der Woche gestolpert sind. Ihre Abonnent:innen wissen genau, was sie erwartet und durch die Kompaktheit freuen sie sich auf diese „Nuggets“.

25 Whitepaper

Whitepaper sind formal ähnlich wie E-Books, aber inhaltlich wird hier ein spezifisches Thema fachlich behandelt, oft auch mit Grafiken und statistischen Angaben ergänzt. Häufig werden sie im PDF-Format versendet.

26 Audioversion eines Artikels

Einen interessanten, vielleicht ungewöhnlichen Artikel von der Autorin, dem Autoren vorlesen zu lassen: Das kann ein Mehrwert sein, für den Leute gerne ihre E-Mail-Adresse hinterlassen.

Dieser Lead Magnet bietet sich zum Beispiel an, wenn du eine:n prominente:n Gastblogger:in auf deiner Website featurest.

27 Spickzettel (Cheat Sheet)

Ein „Cheat Sheet“ ist eine Übersicht über etwas, was man sonst auswendig lernen müsste. Ganz typisch ist eine Auflistung von Tastaturkürzeln zu einer Software. Man kann es ausdrucken und neben die Tastatur legen.

28 Mind Map

Ähnlich wie die Infografik (Nr. 6) fasst ein Mind Map wichtige Informationen visuell zusammen und bündelt sie. Auch für Mind Maps gibt es diverse Online-Tools und Software.

29 Gratis-Muster deines Produkts

Wenn dein Angebot kein Online-Produkt und keine Dienstleistung (wie Coaching, Training etc.) ist, kannst Du potenziellen Kund:innen auch per Post ein Gratis-Muster schicken.

Lettering-Profi Stefan Kunz verschickt in seinem Freebie-Paket u.a. einen digitalen Pinsel und ein digitales Raster für Letterings (Voreinstellungen) – Muster für Pinsel und Raster, wie er sie auch in seinem Shop verkauft.

30 Fallstudie

Die Fallstudie ist ein Beispiel dafür, wie du arbeitest und wie du an einen Fall herangehst.

Wähle dazu einen Kunden aus und beschreib, wie ihr zusammen den Weg aus seiner „Hölle“ in seinen „Himmel“ gemacht habt. Von der Ausgangslage und der Herausforderung über den von dir unterstützten Prozess bis zum Erfolg analysierst du die Stationen. Es kann mit Aussagen des Kunden aufgepeppt sein, die als Testimonial wirken.

31 Experten-Interview

Anstatt ein Interview via Podcast oder Blog öffentlich zu verbreiten, kannst du es auch als Lead-Magnet anbieten (Audio, Video oder Text).

Dafür muss der/die Expert:in entweder bekannt sein oder das Thema relevant genug, dass es deine Wunschkunden so interessiert, dass sie dir dafür ihre E-Mail-Adresse hinterlassen.

32 Gutschein

Anders als der Rabatt-Code (Nr. 21) ist der Gutschein vielfältiger: Es kann ein Gutschein für eine kostenlose Erstberatung sein, ein Rabatt, ein Gutschein für eine kleine Überraschung.

33 Anleitung als PDF

Ein Klassiker. Alternative zum Video-Tutorial (Nr. 8). Schritt für Schritt zeigst du, wie jemand vorgehen muss, um zum Ziel zu kommen – beispielsweise in einer Software.

34 Gratis-Kurzberatung

Mit Acuity Scheduling kannst du Termine online buchbar machen und mit einem Video-Tool wie Zoom ohne Anreise durchführen. Wir beschreiben das Vorgehen in diesem Artikel unter Punkt 3 detaillierter.

35 Trainingsvideo/Probelektion

Videos, grad nichts für dich? Überleg es dir nochmals. Video hat wahnsinnig Kraft. Menschen sehen dein Gesicht, hören deine Stimme, und das schafft Vertrauen und Nähe wie kein anderes Medium.

So kannst du – gerade als Coach oder Trainer:in – deinen Wunschkund:innen die Möglichkeit geben, dich kennen zu lernen. Wenn du Video nicht nutzt, verspielst du eine Riesen-Chance.

36 Bonus-Bereich der Website

In einem Mitgliederbereich deiner Website (alternativ: geschlossene Facebook-Gruppe) kannst du zusätzliche Inhalte anbieten oder eine moderierte Diskussionsplattform zur Verfügung stellen.

37 Notizen/Zusammenfassung eines Events

Gibt es in deinem Bereich eine Events oder Konferenzen, die auch für deine Wunschkund:innen interessant sind?

Die meisten von ihnen werden aber nicht selber hingehen können. Mit einer Zusammenfassung oder deinen (strukturierten und verständlichen!) Notizen nimmst du sie mit und teilst etwas mit ihnen. Damit profilierst du dich als hilfsbereiter Guide.

Konnten wir dich inspirieren?

Wir wünschen dir viel Spass und viel Erfolg (Leads und vor allem Conversions!) beim Erstellen deiner Freebies.

Du hast bestimmt jetzt ein Gefühl dafür bekommen, welche Lead-Magnete für dich funktionieren könnten und welche eher weniger in Frage kommen.

In unserer Checkliste geben wir dir zudem Tipps zur Umsetzung:

Wie konzipierst du für deine Wunschkunden einen Lead-Magnet, der funktioniert, weil er interessant und hilfreich ist?

Freebie Arbeitsblatt & Checkliste

Zum Schluss noch dies: mit deinem erstbesten Freebie ist die Sache in der Regel nicht getan.

Wir haben für Kunden meist mehrere verschiedene Lead-Magnets im Einsatz, um gegeneinander testen zu können, was auf mehr Interesse stösst.

Mehrmals haben wir coole Freebies kreiert – waren ganz begeistert davon – und dann zogen sie überhaupt nicht. Wie überall gilt auch bei Lead-Magnets: Testen gehört zum Abenteuer dazu.

Lese-Tipp: 9 Tipps für deine Conversion-Rate-Optimierung

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9 Antworten

  1. Vielen Dank für die wertvollen Infos. Habt Ihr ein gutes Tool um einen Persönlichkeitstest zu erstellen bzw. vorallem eine gute Auswertung zu machen? Danke im Voraus

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